Wir geben der Sozialen Selbstverwaltung ein Gesicht.

Weil Sie bei den Sozialwahlen eben nicht nur Listen ankreuzen, sondern auch Menschen wählen, zeigen wir Ihnen die Gesichter dazu.

Foto: ACA

Lucia Schneiders-Adam (l.)
DRV Bund
„Die steigende Altersarmut ist auch zukünftig eine der zentralen Herausforderungen. Die gesetzliche Rentenversicherung muss weiter gestärkt und zu einer allgemeinen Erwerbstätigenversicherung ausgebaut werden. Wir setzen uns ein für den Aufbau einer existenzsichernden Sockelrente, die Altersarmut verhindert, und die bessere Anerkennung von Kindererziehungs- und Pflegezeiten in der Rente.“

Foto: privat

Kathrin Zellner (r.)
BGW
„Alle ehrenamtlich Aktiven bei Kolping sind über die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege versichert. Seit einer Amtsperiode darf ich im Vorstand und in diversen Gremien mitwirken und konnte mir in den vergangenen Jahren ein sehr breites Wissen über diese Berufsgenossenschaft aufbauen. Dieses Wissen bringe ich auch bei meiner Arbeit im Verband ein.“

Foto: privat

Berhard Mittermaier (o.)
BIG direkt gesund
„Im Verwaltungsrat kann man z. B. im Interesse aller Versicherten für niedrige Verwaltungskosten sorgen. Man hat direkten Einfluss auf die Ausrichtung der Kasse wie die Schwerpunktsetzung bei Wahltarifen und bei den „besonderen Leistungen“. Bei der BIG direkt gesund versuche ich, dem Kolping-Leitbild ,Wir sind Anwalt für Familie‘ gerecht zu werden: Baby-Bonus, U 10 und 11, Rooming-In, häusliche Krankenpflege.“

Foto: privat

Ralf Lehser (l.)
DRV Bund
„Für mich ich es selbstverständlich, mit Herz, Verstand und helfender Hand durch das Leben zu gehen. Die ACA versteht sich als Anwalt für Freiheit und Menschenwürde in der Berufs- und Arbeitswelt und bringt christliche Überzeugungen in die Gremien der sozialen Selbstverwaltung ein. Dies möchte ich durch mein ehrenamtliches Engagement unterstützen und mein Wissen und meine Erfahrungen zum Wohl der sozialen Gemeinschaft einbringen und diese damit voranbringen.“

Foto: ACA

Annette Seier (r.)
Techniker Krankenkasse
„Das Engagement in der Sozialen Selbstverwaltung ist mein Beitrag für eine gute Interessensvertretung von Familien, ArbeitnehmerInnen sowie RentnerInnen in den unterschiedlichen Säulen der sozialen Sicherung. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es sich lohnt, Solidarität und Eigenverantwortung in einen guten Mix zu bringen und bei allen Überlegungen und Entscheidungen den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Wir brauchen diesen „sozialen Bindekitt“, um die Gesellschaft zusammenzuhalten.“

Foto: ACA

Willi Breher (o.)
DAK-Gesundheit
„Der Verwaltungsrat trifft alle Entscheidungen, die für die Krankenkasse von grundsätzlicher Bedeutung sind. Er legt die Grundzüge der Geschäftspolitik fest. Eine wichtige Aufgabe ist außerdem, den Haushalt und die Satzung der Krankenkasse zu beschließen. Damit entscheidet er beispielsweise über das Angebot an freiwilligen Leistungen und den individuellen Kassenbeitrag.“

Foto: ACA

Norbert Grellmann (l.)
IKK classic
„Als gesetzliche Krankenkassen des Handwerks sind die verschiedenen IKKen von den Innungen gegründet worden. IKK ist die Abkürzung von Innungskrankenkasse. Daher war es für mich als Kolpingmitglied, wo ebenfalls die Wurzeln im Handwerk liegen, eine Selbstverständlichkeit, als Versichertenvertreter die IKK in Leipzig 1991 mit aus der Taufe zu heben. In der derzeitigen Ausrichtung der IKK classic, in der ich als ACA-Vertreter im Verwaltungsrat mitwirke, ist die Nähe zum Handwerk auch heute noch wichtig.“

Foto: ACA

Erika Braun (r.)
DAK-Gesundheit
„Ich engagiere mich in der Evang. Arbeitnehmerschaft u. a. als ehrenamtliche Arbeits- und Sozialrichterin sowie in der Mitarbeitervertretung für meine Kolleginnen und Kollegen. Meine Erfahrungen möchte ich nun auch in der Selbstverwaltung der DAK-Gesundheit einbringen.“

Foto: privat

Hannes Kreller (o.)
DAK-Gesundheit
„Eine hochwertige medizinische Versorgung, unabhängig von Einkommen, Alter und sozialer Schicht ist für mich wichtig. Dafür setze ich mich ein“

 

Oskar Obarowski (r.)
Techniker Krankenkasse
„Als noch relativ junger Mensch (29) kandidiere ich ganz bewusst, um eben dieser Zielgruppe ein Sprachrohr zu sein. Es ist mir wichtig, dass möglichst alle Generationen in den Gremien der sozialen Selbstverwaltung abgebildet werden. Gerade das Kolpingwerk legt einen besonderen Fokus auf die Generationengerechtigkeit. Eine gesunde Durchmischung in den Gremien, die Entscheidungen treffen und Weichen für die Zukunft stellen, muss das Ziel sein.“

Foto: Kolpingwerk

Franz-Josef Haska (o.)
VBG
„Die Berufsgenossenschaften stellen in der Landschaft des Sozialversicherungssystems
eine Besonderheit dar, weil das Beitragsaufkommen durch die Arbeitgeber alleine entrichtet wird. Trotzdem gibt es auch hier eine paritätische Zusammenarbeit der Arbeitgeber und Versicherten in der Selbstverwaltung. Gemeinsames Ziel: gute Prävention, schnelle und erfolgreiche Rehabilitation.“

Foto: KAB

Ralph Korschinsky (l.)
BARMER
„Die Selbstverwaltung ist eine gute und wichtige Möglichkeit, die Interessen der Versicherten einzubringen. Deshalb engagiere ich mich seit einiger Zeit im Verwaltungsrat der BARMER. Besonders wichtig ist es, die ökonomischen Herausforderungen und die Interessen der Versicherten in die richtige Balance zu bringen. Ziel muss es sein, jedem Versicherten und jeder Versicherten jegliche medizinische Versorgung unter der Beachtung von Qualität, Wirtschaftlichkeit und Bedarfsgerechtigkeit zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit zu gewähren. Krankheit darf kein Armutsrisiko sein. Daher mache ich mich auch stark für die Wiedereinführung der paritätischen Finanzierung.“