Absage der ACA-Delegiertenversammlung am 30./31. Oktober 2020

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Vor dem Hintergrund eines moderaten Infektionsgeschehens in den Sommermonaten hat der Bundesvorstand der ACA bis vor Kurzem mit einer reibungslosen Umsetzung der Delegiertenversammlung in diesem Herbst gerechnet. Die steigenden Infektionszahlen der vergangenen Wochen haben jedoch eine Neubewertung der aktuellen Lage erfordert.

Nach Abwägung des Für und Wider ist man zu der Überzeugung gelangt, dass eine Umsetzung der Delegiertenversammlung am 30./31. Oktober in Fulda aufgrund der damit verbundenen Risiken nicht vertretbar ist. Zu berücksichtigen war bei dieser Entscheidung nicht nur das Tagungssetting in Fulda, sondern auch die – oftmals weite – Anreise der Delegierten.

Der geschäftsführende Bundesvorstand der ACA hat daher beschlossen, die Delegiertenversammlung in das kommende Jahr zu verschieben. Konkret wird eine Verschiebung in das kommende Frühjahr angestrebt. Der Bundesvorstand wird in den nächsten Wochen über einen neuen Termin beraten und informieren.

Gerne möchte der Bundesvorstand möglichst noch in diesem Jahr inhaltliche Fragestellungen erörtern, die für den Studienteil vorgesehen waren. Dazu gehören u.a. die geplanten Änderungen zu den Sozialwahlen sowie die Beschäftigung mit den Ergebnissen der Rentenkommission der Bundesregierung. Daher wird zeitnah zu einem digitalen Austausch eingeladen.